Workshops Branding

Die Unternehmensberatung bietet Workshops zu Markenthemen, Fragen der Corporate Identity  und der Markenführung in digitalen Medien an. Neben der Leitungs- und Aufsichtsebene adressieren die Berater auch die Mitarbeiter in den kommunikationsrelevanten Abteilungen.

Workshop Markensysteme

Marke als System

Zielgruppe: Mitarbeiter, Leiter in Marketing, Sales und Kommunikation

Dieser Workshop behandelt die Grundlagen der Unternehmensmarkenführung.

Anhand von Beispielen erläutern die Markenberater,

  • warum eine Marke mehr ist als ein unternehmerischer Absender
  • wie Marken rational und emotional auf den Adressaten wirken
  • warum eine Marke immer eine Perspektive benötigt und keine Verkaufsförderungsaktion ist
  • wie sich Produktmarken von Unternehmensmarken unterscheiden und wie man sinnvoll eine Markenarchitektur entwickelt
  • mit welchen Dienstleistungspartnern sich eine Marke etablieren lässt
  • welche rechtlichen Möglichkeiten zum Rechtsschutz es im nationalen und internationalen Bereich gibt und wie man sie sinnvoll nutzt.

Online-Marketing-Workshop

Branded Content

Zielgruppe:  Marketingentscheider, Geschäftsführer und Vorstände mit Zuständigkeit Marketing und Kommunikation

Das Mediennutzungsverhalten hat sich nicht nur im Verbraucher-, sondern auch im BtoB-Sektor radikal verändert.

War früher eine Marke nur in klassischen Medien erfahrbar, ist heute der Zugriff auf Nischeninformationsofort und interaktiv möglich.

Die Emotionalisierung von Markenwelten muss medienübergreifend funktionieren:

  • Ist der erste Eindruck in jedem Medium (Web, Blog, App) dem Zielmedium jeweils angepasst?
  • Wie verhindert man Image-Schäden durch Shit-Storms?
  • Welche Websitestrukturen sind ideal für Marken, welche zu vermeiden?
  • Wie entgeht die Marke der Austauschbarkeit und Vergleichbarkeit und wahrt eine Alleinstellung?
  • Employer Branding: Wie, auf welchen Websites und mit welcher Botschaft tritt die Unternehmensmarke mit dem potentiellen Mitarbeiter in Kontakt / Touchpoint-Kontrolle?

Workshop Markenarchitektur

Markenarchitektur

Zielgruppe:  Vorstände, Aufsichtsräte und Geschäftsführer – Entscheider

Wenn Unternehmen fusionieren oder andere Unternehmen übernehmen, ergeben sich in den neuen Unternehmensbereichen in aller Regel Unsicherheiten auf Seiten der „alteingesessenen“ Mitarbeiter.

Diese Unsicherheit findet ihre Entsprechung in einer unklaren Markenarchitektur. Häufig wird vermeintlich „pragmatisch“ eine Doppelmarke entwickelt, die dann die gebündelten Markenwerte der fusionierten Unternehmen transportieren soll.

Konflikte sind programmiert, denn wenn die Struktur nicht funktional begründet ist, wird sie ihre Funktion nicht zufriedenstellend erfüllen können.

Dieser Workshop thematisiert die Hürden bei Fusionen und Change-Prozessen und eruiert Lösungsmöglichkeiten abseits des Naheliegenden, aber Dysfunktionalen, an.

  • Spannungsfelder verschiedener Markenarchitekturen
  • Zwischen House of Brands und Branded House: Welche Markenarchitektur passt zu welcher Unternehmensstruktur?
  • Welche organisatorischen Veränderungen sind für eine Ziel-Architektur notwendig?
  • Anhand von Beispielen werden die unterschiedlichen Ansätze und ihre Vor- und Nachteile aufgezeigt.

Corporate Identity und Internal Branding

Corporate Identity

Zielgruppe: Mitarbeiter und Leiter in den Abteilungen Marketing und Kommunikation

Corporate Identity ist einer der meist verkannten Begriffe der letzten 30 Jahre. Selbst in großen Unternehmen wird Corporate Identity häufig mit Corporate Design gleichgesetzt.

Dieser Workshop klärt die Bezüge von Corporate Identity zu Corporate Design und zum Selbstverständnis des Unternehmens und zeigt die Differenzen zwischen formalem Corporate Design, gelebter Corporate Identity und der Zielprojektion, dem Corporate Image als wesentlichem Treiber-Instrument des unternehmerischen Erfolgs, auf.

  • Wo hört Corporate Identity auf und beginnt Corporate Design?
  • Was sagen Logo und Claim über die Corporate Identity aus und in welcher Beziehung stehen sie zum Corporate Image?
  • Was kommt bei externen Zielgruppen wie an? Was bedeutet das für Social Media und Messeauftritte?

Corporate Design Workshop

Corporate Design

Zielgruppe: Mitarbeiter und Leiter in den Abteilungen Marketing und Kommunikation

Noch vor wenigen Jahren war Corporate Design eine überschaubare Eigenschaft von wenigen Werbemitteln. Inzwischen ist es ein System geworden, dass von Print über animierte Medien und Audio bis hin zu ganzen Videogalerien reicht.

Die schon bisher schwierigen Abwägungen zwischen Kontinuität und kreativer Flexibilität sind zwangsläufig auch in den neuen sensorischen und inhaltlichen Bereichen Teil der täglichen Praxis.

Dieser Workshop gibt Empfehlungen, wie sich das Unternehmen inhaltlich und formal treu bleiben kann und den roten Faden in der täglichen Praxis bewahren kann.

  • Vorgehensweise bei der Entwicklung eines Corporate Design / Wahl des richtigen Designstudios bzw. des Designunternehmens
  • Implementierung des Corporate Designs in die unterschiedlichen Unternehmensbereiche (nicht nur die mit offensichtlichem „Außenkontakt“)
  • permanente Aktualisierung des Corporate Design unter Berücksichtigung von Markenkern und „Zeitgeist-Anpassung“

Markenführung in Zeiten der Spezialisierung

Markenführung in Zeiten der Spezialisierung

Zielgruppe: Mitarbeiter und Leiter in den Abteilungen Marketing und Kommunikation

Immer mehr werbetreibende Unternehmen gehen dazu über, die unterschiedlichen Kommunikationsdisziplinen nicht nur von jeweils spezialisierten Dienstleistern, sondern innerhalb der Kategorien auch von verschiedenen, projektbezogen arbeitenden Agenturen bespielen zu lassen.

Dieses Agentur-Pooling kann kreative Ergebnisse verbessern, birgt jedoch zwangsläufig auch die Gefahr der Markenerosion, wenn einige Agenturen über das Ziel hinaus schießen und durch aggressive Sales-Aktivitäten das Image beschädigen.

  • Welche Maßnahmen sichern die Kontinuität der Markenführung bei häufig wechselnden Kreativ-Dienstleistern?
  • Wie kann der Rote Faden der Marke so unternehmensbezogen implementiert werden, dass Fluktuationen auf Agenturseite nicht zur Markengefahr werden?
  • Wie lassen sich stark verkaufsorientierte Aktivitäten sinnvoll in die Markenführung eingliedern?