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Kategorie: Strategie-Berater

Die Lünstroth Markenberatung unterstützt Unternehmen in allen strategischen Bereichen in den Themenfeldern Markenaufbau, Digital-Branding und Kommunikation – von der Markenentwicklung bis zur Online-Strategie.

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KI kann es nicht? Lexus-Spot made by AI

Lexus stellt uns den neuen ES mit einem Spot vor, der „komplett von KI“ entwickelt wurde (Horizont). Angesichts der Bemühungen kann man nur konstatieren: Da ist etwas schief gelaufen. Der Spot wirkt äußerst synthetisch und völlig emotionsfrei. Audio klappt gar nicht: Weder folgt sie einer stimmigen Synchronisation, noch hat sie auch nur den Anschein einer Harmonie. Das menschliche Element kommt erst gar nicht vor, auch nicht visuell. (Im Making of wird stolz darauf hingewiesen, dass auf den Gesichtsausdruck des Entwicklers besonderer Wert gelegt wurde:)

 

Leider bekommt der Betrachter nicht die Information, dass es sich um den Entwickler handeln soll. Absurd wird es, wenn der „Entwickler“ mit einer weiblichen Begleitung offensichtlich im heimischen Wohnzimmer „sein Werk“ auf dem Privat-TV betrachtet. Die Macher weisen darauf hin, sie hätten auf Basis besonders kreativer und erfolgreicher Automotive-Spots die KI programmiert. Da drängt sich der Eindruck auf, dass wohl eher der Wunsch der Vater des Gedankens war.

KI kann ganz viel mehr. Wer so etwas als KI-generierten Content verkaufen möchte, geht falsch mit den Möglichkeiten um oder kennt sie nicht.

Städteranking

Städteranking: Faszinierendste und langweiligste Stadt 2018

Stuttgart geht steil. Bonn trist.

Wie schon in 2016 hat die Lünstroth Markenberatung ein Ranking des Image der zwanzig größten deutschen Städte ermittelt. Datenbasis ist hierbei die veröffentlichte Meinung in verfügbaren Internet-Fundstellen.

Es fallen deutliche Verschiebungen gegenüber 2016 auf.

Stadtimage: Ranking 2016
Stadtranking 2016: Imagedimensionen faszinierend und langweilig
Städteranking
Stadtranking 2018: Imagedimensionen faszinierend und langweilig

Städte werden faszinierender.

Stuttgart hat mit seinen Faszinationswerten Frankfurt a. M. überholt; auch die Stadtmarke München hat deutlich zugelegt. Wuppertal hat eine Trendwende geschafft – war Wuppertal 2016 die einzige deutsche Stadt, deren Langeweile-Index höher war als ihre Faszination, ist dort zwischenzeitlich eine Normalisierung eingetreten.

Bonn polarisiert.

Einen extremen Sprung in Richtung Faszination haben auch Bremen, Dresden und Leipzig gemacht; offensichtlich waren die Städte und deren Marketingabteilungen in den letzten beiden Jahren nicht untätig. Bonn zeigt Auffälligkeiten in der Polarisierung – die Stadt zeigt stark überproportionale Werte bei Faszination und Langeweile. Das kann ein Zeichen für öffentlich ausgetragene Auseinandersetzungen um die Rolle und das Image der Stadt sein – Bonn steht im Fokus einer Debatte. Duisburg zeigt dagegen gänzlich andere Werte – die Stadt gibt weder Anlass zur Kritik noch zur Euphorie. Negativ ausgedrückt: An Duisburg scheint niemand besonderes Interesse zu haben.

gelebte Normalität

Im unauffälligen Bereich halten sich auch Städte wie Düsseldorf, Dortmund, Bochum und Bielefeld auf – Normalität mit begrenztem Mitteilungsbedürfnis der Einwohner und Besucher. Diese Städte täten gut daran – dem Employer Branding und der Touristik zuliebe – ein wenig mehr Attraktionen mit öffentlicher Relevanz zu schaffen, selbst wenn diese polarisieren könnten.

Stadtranking Images
Mediendatei-Print: zur Veröffentlichung freigegeben mit Vermerk Lünstroth Markenberatung – Notiz bei Veröffentlichung erbeten
Claims Unternehmensmarken

Deutschlands häufigster Claim 2017

Lünstroth hat die meistverwendeten Claims in Deutschland 2017 ermittelt. Es mag überraschen, dass einige Formulierungen 100.000fach verwendet werden. Schließlich sollten Claims ja die Positionierung eines Unternehmens und seiner Produkte möglichst griffig und vor allem alleinstellend auf den Punkt bringen. Der mit Abstand am häufigsten eingesetzte Slogan ist „Ihr Partner für …“. Warum ist diese Formulierung so beliebt?

„Partner“-Varianten

Die häufige Verwendung von Partner-Komponenten ist auf einen offensichtlich tief verwurzelten Traum von Lieferanten zurückzuführen: auf einer Ebene mit dem Kunden zu stehen
(In Hintergrundgesprächen hört man auch die Beteuerung, das Unternehmen agiere „auf Augenhöhe“ mit seinen Kunden.) In der Regel werden diese Claims von kleinen und mittleren Unternehmen eingesetzt (KMU), die in Ermangelung einer Positionierung ihre Zielgruppe nennen und mit dem Wunsch nach hierarchischer Gleichstellung verknüpfen.
So entsteht statt einer angebotsorientierten Auslobung wie „Müller Getränke“ eben „Müller | Partner der Gastronomie“.
Es ist bekannt, dass angebotsauslobende Slogans nicht ideal sind – „Müller Getränke“ ist noch keine Positionierung. Der Schwenk auf „Müller | Partner der Gastronomie“ macht die Sache jetzt allerdings noch schlimmer, denn nun steht zusätzlich zur Nicht-Positionierung auch noch die Anmaßung gegenüber den Kunden im Raum, auf gleicher Stufe zu stehen.

„Kompetenz“-Varianten

„Kompetenz“ war in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts ein Traumthema von Unternehmensberatungen, da der Begriff „Kompetenz“ zum einen neu war, zum anderen Insider-Wissen zum Ausdruck brachte und zudem noch für jeden Anbieter zutreffend sein konnte.

In der Folge schrieben sich zunächst größere Unternehmen, die diese Berater beauftragt hatten, „Kompetenz“ zu und in der Folge ebenso kleinere Unternehmen, die sich selbst die Kompetenz zuteilten. Die Inflation des Begriffs ist vermutlich auf seinen Zirkelcharakter zurück zu führen: Einem Unternehmen, das sich mit einem Fachgebiet beschäftigt, muss man zwangsläufig Kompetenz zuschreiben. Durch diese allgemeine Zuschreibbarkeit des Begriffs kann er zwangsläufig nicht positionierend wirken und Kompetenz-Claims sind untauglich für ihren eigentlichen Zweck.

„Innovation“ und „Tradition“

Im Gegensatz zu Partner- und Kompetenz-Slogans zeigt der Claim „Innovation aus Tradition“ die Problematik des Positionierungsproblems bei positiv besetzten Polaritäten. Es gibt viele Unternehmen, die auf eine lange Tradition zurück blicken können und diese Tradition zu Recht für ein wertvolles Marken-Asset halten. Es gibt jedoch einen Gegenpol zu diesem Traditionspositivum: Die Innovation, die vor etwa 20 Jahren von Beratungsunternehmen als unabdingbar für den nachhaltigen Erfolg von Unternehmen definiert wurde. (Die Notwendigkeit zur Innovation ist inzwischen von der Notwendigkeit der Disruption abgelöst worden. Vermutlich werden in Kürze Slogans mit Inhalten wie „Disruption aus Tradition“ entwickelt.)

Der Gedanke, beide positiv besetzten Begriffe (Tradition und Innovation) nun über die Formulierung „Innovation aus Tradition“ zu verknüpfen, ist daher naheliegend und grundsätzlich positionierungsfähig (z.B. gegenüber Unternehmen, die seit Jahrzehnten auf gleiche Art und Weise das identische Produkt herstellen). Diese Möglichkeit wird nun allerdings durch die zu häufige Verwendung des Claims vereitelt: Wenn viele tausend Unternehmen diesen Claim verwenden, ist er schlicht nicht mehr alleinstellend und damit selbst dann nicht mehr einsetzbar, wenn er richtig positionieren könnte.

Was sollten Entscheider tun, wenn ihr Unternehmen einen solchen Slogan einsetzt?

Das hängt von vielen Faktoren ab: In erster Linie vom Marktumfeld und von der Unternehmensstrategie. Falls das Unternehmen in einem umkämpften Markt engagiert ist und organisch wachsen will, sollte es eine Positionierung für sich (falls es eine Monomarke ist) und seine Produktsortimente (falls es ein House of Brands ist) definieren. Aus dieser Positionierung heraus sollte dann ein alleinstellender Slogan entwickelt werden.

Falls das Unternehmen in einem Nischenmarkt anbietet und relativ unbekannt ist, reicht in vielen Fällen die generische Produkt- oder Leistungsbezeichnung aus. Sie wirkt in jedem Fall souveräner als ein Slogan, den so viele andere haben. Falls das Unternehmen bekannt ist und in einem Nischenmarkt tätig ist, ist die Lösung sehr schlicht: Die Unternehmensmarke reicht aus; ein zu häufig eingesetzter Slogan ist kommunikativ schlechter als keiner.

Inzwischen liegt auch die Erhebung 2018 vor. Mit interessanten Ergebnissen.

Big Data Analyse

Deutschlands häufigster Claim 2018

Auffällig: Gegenüber 2017 vielfache Verwendung der häufigsten Slogans

Gegenüber der 2017er Erhebung hat sich auf den ersten Blick die Verwendung einiger Slogans potenziert. Es ist eher unwahrscheinlich, dass hinter diesem Phänomen ein plötzlicher Zuwachs an Positionierungsbewusstsein der Unternehmen steckt. Denn es sind gerade die austauschbaren Slogans, deren Fundstellen im Web exponentiell ansteigen.

Zwei Möglichkeiten bieten sich als Erklärung an: Entweder haben die Suchmaschinen (in diesem Fall: Google) wesentlich intensiver indiziert (oder die Tag-Indizierung angepasst) oder die Websites der Unternehmen sind einfacher (besser) von den Suchmaschinen zu finden.

Kleine und mittelständische Unternehmen setzen verstärkt auf SEO.

Da nicht alle der untersuchten Slogans die zunehmende Verwendung zeigen, muss die zweite Erklärung die richtige sein: Viele kleine und kleinere mittelständische Unternehmen haben im Verlauf der Erhebungen (2017 – 2018) die Sichtbarkeit ihrer Webseiten drastisch erhöht. Daher weisen die Suchmaschinen die erhöhte Trefferanzahl für die am häufigsten eingesetzten Slogans auf.

Was auf den ersten Blick wie eine gute Investition der KMU wirkt, führt auf den zweiten Blick zu Zweifeln an der nachhaltigen Wirkung der Maßnahmen. Denn wie soll ein Lead über ein gefundenes Suchwort zustandekommen, wenn diese Suchworte von Millionen anderen, konkurrienden Unternehmen eingesetzt und gleichrangig gefunden werden? Ganz offensichtlich haben die Unternehmen es versäumt, vor der Weboptimierung strategische Überlegungen zu ihrer Positionierung und idealen Zielgruppen-Ansprache anzustellen.

Gefunden werden. Aber mit den richtigen Begriffen.

Das ist schade, denn nun sind ihre Webseiten zwar besser sichtbar, aber niemand wird sie mit den „richtigen“ Suchworten und mit der Hervorhebung ihrer Kernkompetenz finden. Der Schaden wir für lokal orientierte Anbieter wie z.B. den Einzelhandel nicht groß sein, denn dort spielen die Geodaten und ihrer Lokalisierung eine entscheidende Rolle für die angebotenen Suchergebnisse.

Exportorientierte Unternehmen mit weltweit gestreuten Zielgruppen sollten dagegen darüber nachdenken, ob eine strategische Überarbeitung der Kommunikationsmaßnahmen und ihrer Implementierung nicht nur im Web, sondern auch im Bereich der Social Media Netzwerke sinnvoll wäre.

 

Referenzen

Die Referenzen: Vielen Dank!

all for one steeb

All for One Steeb ist das führende SAP Software und Beratungsunternehmen in Deutschland. Durch Unternehmensübernahmen in Schwerpunktbereichen außerhalb des SAP-Umfelds ist eine Neupositionierung des Hauses und eine Strukturierung der Markenarchitektur denkbar.
Lünstroth entwickelt das Konzept für die Marken-Workshops.

albatros

Albatros ist eine Eigenmarke der ISM. Lünstroth entwickelte die Positionierung für die Marke, den Claim „Powered by Function“ und überarbeitet das Logo gründlich.

Die neue Positionierung findet sich wieder in der impactstarken, cross-medialen Markenwelt und in der Designausstattung der  Produkte und Salesmaterialien.

Anker

Bis zur Mitte der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts war das Bielefelder Unternehmen Anker der führende Anbieter von Kassensystemen in Europa. Dann drängten Computer auf den Markt. Anker wurde ein Teilbereich von Unternehmen wie Torex und Micros; zuletzt übernahm Oracle das Unternehmen.

Seit Mitte 2015 ist Anker wieder unabhängig. Lünstroth positioniert die große, traditionelle Marke neu, entwickelt die Brand Guidelines und die CI und begleitet Anker auf dem Weg zu einer neuen starken Markenkraft im globalen Wettbewerb.

apsolut

Apsolut ist langjähriger Partner der SAP AG für SAP SRM und „Global Strategic Service Partner“ von Ariba. Das Unternehmen hat sich im Bereich der SAP-Produkte auf die Optimierung von Geschäftsprozessen für den strategischen und operativen Einkauf fokussiert und zählt zu den führenden Beratungshäusern in diesem Bereich. Das Unternehmen ist weltweit vertreten. Lünstroth entwickelt und produziert für Apsolut HR-Videos im Bereich Employer Branding.

DSC Arminia Bielefeld

Arminia Bielefeld ist einer der Traditionsclubs in Deutschland. Trotz starker Fan-Basis gehört der Verein auf Seiten der Sponsoren jedoch nicht durchgängig zu den begehrtesten Marktpartnern.

Lünstroth entwickelt daher eine neue Positionierung für den Club („Bewegung“), überarbeitet auf Basis dieser neuen Positionierung auch das äußere Erscheinungsbild, erstellt das verbindliche Markenhandbuch und entwickelt Konzepte zur Sponsorenansprache.

Bankverein Werther

Die Lünstroth Markenberater integrieren im Rahmen der Übernahme die Marke „Bankverein Werther“ in die Volksbank PHD und positionieren sie im Spannungsfeld Genossenschaftsbank | Privatbank im Raum Bielefeld.

Mit einer Bilanzsumme von mehr als vier Milliarden Euro gehört die Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold zu den größten Instituten der rund 1.100 Volksbanken in Deutschland. Von den mehr als 226.200 Kunden sind über 103.000 auch als Mitglied und damit Miteigentümer der Volksbank verbunden. In den Kreisen Paderborn, Höxter und Lippe hat die Volksbank PHD 84 Standorte, davon 57 Filialen.

Bayerische Versorgungskammer

Als größte öffentlich-rechtliche Versorgungsgruppe in Deutschland ist die Bayerische Versorgungskammer mit Sitz in München Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für berufsständische und kommunale Altersversorgung. Das Geschäftsgebiet erstreckt sich auf das Gebiet des Freistaats Bayern, bei einigen Versorgungseinrichtungen aufgrund von Staatsverträgen auch auf andere Bundesländer und bei drei bundesunmittelbaren Einrichtungen auf das gesamte Bundesgebiet.

Lünstroth unterstützt die Versorgungskammer bei der Entwicklung einer optimierten Markenarchitektur im Verhältnis Dachmarke zu den verschiedenen Versorgungswerken unterhalb des Kammerdachs.

cobiax

Cobiax ist ein international führender Anbieter von Hohlkörperdecken-Technologien.

Die Lünstroth Markenberatung unterstützt das Unternehmen bei der Optimierung der Markenarchitektur, der Markenstrategie und der Entwicklung und Durchsetzung des Corporate Brandings auf internationalen Märkten.

Markenberatung IT-Entwickler und IT-Berater

DDS Consulting

DDS Consulting ist ein Beratungsunternehmen für IT-Lösungen. Das Unternehmen unterstützt Handelsunternehmen, Versicherungsgruppen und Automobilhersteller in Fragen der IT-Architektur und der agilen Programmierung.

Lünstroth entwickelt neue Online-Lösungen für das Unternehmen, optimiert das Corporate Wording für Content Marketing Lösungen und relaunched die Website.

Markenberatung Fashion Markenberater

Eva Mann

Eva Mann ist ein junges Fashion-Label. Die Lünstroth Markenberatung reaktiviert die – bereits 1986 auch von Lünstroth entwickelte – Marke „Eva Mann“ und entwickelt Positionierung und Stellung im Markt.

Die Website ist die konsequente, visuell auf die Produkte konzentrierte und reduzierte Umsetzung der Markenphilosophie.

Gehrke Econ

Gehrke econ mit Hauptsitz in Hannover bietet vernetzte Steuerberatungs-, Wirtschaftsprüfungs-, Beratungs- und Rechtsberatungsleistungen. Es ist durch den Zusammenschluss der beiden seit fast 60 Jahren etablierten Unternehmen Gehrke und econ entstanden.

Die Lünstroth Markenberater unterstützen die fusionierenden Unternehmen bei den Fusionsgesprächen und der Entwicklung von Naming und Markenarchitektur des gemeinsamen neuen Markendachs.

Gneuß

Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung und über 60 weltweiten Patenten bietet Gneuß innovative Lösungen für die kunststoffverarbeitende Industrie .

Mit einer Tochtergesellschaft in den USA, Niederlassungen in Brasilien und China, einem Kooperationspartner in Japan und weltweiten Vertretungen, stellt Gneuß die technische Unterstützung in allen fünf Kontinenten sicher.

Lünstroth optimiert die Brand Identity und Markenarchitektur des Unternehmens, modifiziert und erweitert die Positionierung aufgrund von Technologieausweitungen und stellt so weiteres Wachstum auf solidem Markenfundament sicher.

Hella

Hella mit dem Stammsitz in Lippstadt zählt zu den Top 50 der weltweiten Automobilzulieferer sowie zu den 100 größten deutschen Industrieunternehmen und verfügt über eine der größten Handelsorganisationen für Kfz-Teile, Zubehör, Diagnose und Serviceleistungen in Europa. Weltweit sind rund 30.700 Menschen an mehr als 100 Standorten in über 35 Ländern beschäftigt. Davon arbeiten mehr als 5.800 Ingenieure und Techniker in Forschung und Entwicklung.

Lünstroth entwickelt Produkt- und Technologiemarken für den internationalen Einsatz, unterstützt das Unternehmen im globalen markenstrategischen Bereich und entwickelt Kommunikationslösungen für Endverbraucher und Absatzmittler.

ISM

Als Familienunternehmen mit Sitz in Lippstadt gehört ISM heute zu den international führenden Herstellern von Sicherheitsschuhen, Berufs- und Funktionsbekleidung. Das Unternehmen lässt in Lizenz Puma-Sicherheitsschuhe fertigen und bietet diverse Eigenmarken am Markt an.

Die Lünstroth Strategieberater positionieren die Eigenmarke Albatros, Lünstroth Corporate Identity entwickelt ein übergreifendes Corporate Branding für das Handelshaus ISM selbst und schafft eine konzeptionelle Kommunikationsbasis für die Marken am Markt.

junited Autoglas

junited Autoglas mit Sitz in Köln ist mit aktuell 238 Stationen das größte deutsche Netzwerk selbstständiger Autoglasspezialisten. Erst 2004 gegründet, ist die Kooperation heute bundesweit für Flotten- und Leasinggesellschaften sowie Versicherungen erfolgreich als Dienstleister tätig. Die junited-Gruppe setzt dabei konsequent auf unternehmergeführte Service- und Qualitätskompetenz.
Lünstroth entwickelt die Marke junited Autoglas für die Autoglaser e.G. als Marketing-Aufsatz für die unabhängigen Autoglaser. Die Markenberater erweitern die Marke bis hin zum ganzheitlichen Franchisesystem.

Kühlmann

Kühlmann ist ein mittelständischer Hersteller von Feinkost-Produkten. Das Unternehmen fertigt unter eigenem Label, aber auch als Lizenznehmer (Weight Watchers) kulinarische Köstlichkeiten in naturnaher Produktion.

Lünstroth positioniert die Dachmarke, optimiert CI und CD, entwickelt den Claim „Gutes für Gourmets“ und launcht Marken für den LEH und Package Designs für die unterschiedlichen Vertriebskanäle. Darüber hinaus kreieren die Markenberater Sortimentsmarken und Spezial-Produkte für das Discount-Segment.

Leonardo

Leonardo Hotels mit zentralem Sitz Berlin betreibt mehr als 120 Hotels in Deutschland und Europa und ist weiter auf dem Vormarsch. Die europäische Division der Fattal Hotels legt ihren Fokus auf das 3- bis 4-Sterne-plus-Segment mit individuell gestalteten Hotels, hohen Standards und exzellentem Service.

Lünstroth begleitet die Markenentwicklung, macht die neu hinzu kommenden Hotels mit der neuen Marke bekannt und weist das jeweilige Hotel-Direktorium in Brand Behavior und Corporate Branding ein.

Niedax

Niedax mit Sitz in Linz am Rhein ist ein Hersteller von Kabeltragsystemen. Aufgrund vieler Übernahmen hält das Unternehmen viele Marken unter einem Dach, der Niedax-Holding.

Die Lünstroth Markenberatung entwickelt für das Unternehmen eine optimierte Markenarchitektur unter Einbeziehung der früheren Wettbewerbsmarken und unter Wahrung der Markenwerte dieser Monomarken.

Piasten

Piasten ist ein traditioneller deutscher Süßwarenanbieter, der auch für internationale Märkte Eigenmarken und Private Label Sortimente fertigt.

Lünstroth entwickelt Marken für diese internationalen Märkte, inklusive der Package Designs, kulturangepasst je nach Ziel-Absatzgebieten.

Stadtwerke Bielefeld

Die Stadtwerke Bielefeld stehen wie alle kommunalen Unternehmen im Wettbewerb mit nationalen, teilweise internationalen Konkurrenten. Ein kunden- und marktorientiertes Auftreten ist daher Pflicht.

Lünstroth entwickelt eine Markenfamilie für die Tarifmarken der Stadtwerke Bielefeld, sichert ihre Eintragung als Marken beim Deutschen Patent- und Markenamt und positioniert sie im Wettbewerb der Stromanbieter.

TEN117

TEN117 ist das jüngste Label der Hauptgruppe. Es ist ein upper urban style.

Lünstroth unterstützt und berät das Unternehmen bei der Markenentwicklung und internationalen Markenanmeldung.

Uniglas

Uniglas mit Sitz in Montabaur ist eine Kooperation mittelständischer, unabhängiger Unternehmer der Isolierglasfertigung und Glasveredelung mit Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Belgien und den Niederlanden. Der Gesellschafterkreis besteht aus 22 Gesellschaften mit 24 Betriebsstätten.
Die Lünstroth Markenberatung strukturiert das Markensystem der einzelnen Produkt- und Sortimentsmarken.

Volksbanken

Lünstroth ist für verschiedene Volksbanken beratend, aber auch kreativ tätig.

Für die Volksbank Lippstadt entwickelt Lünstroth Endverbraucher-Kampagnen, für die Volksbank PHD integriert die Markenberatung den Bankverein Werther als Submarke im Volksbank-Verbund und positioniert sie als eigenständiges Bankinstitut mit der Stärke der Volksbank-Gruppe im Hintergrund.

Möbel-Markenberatung

werner works

Für den Büromöbelhersteller entwickelt Lünstroth einen umfassenden Brand-Relaunch: Aus „Bruno Werner Büromöbelsysteme“ wird „werner works“.

Die Brand Identity fokussiert nun auf den funktionalen Nutzen der Sortimente, das Corporate Design adressiert die designbewussten, neuen Zielgruppen und die Marke wird deutlich verjüngt – eine komplette Neuaufstellung der Marke, die sich in kürzester Zeit in Marktanteilsgewinnen und Umsatzsteigerung auszahlt.

Zentralverband Deutsches Baugewerbe

Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe mit Sitz in Berlin ist der älteste und größte Bauverband in Deutschland. Er vertritt die Interessen von 35.000 mittelständischen inhabergeführten Bauunternehmen, verschiedenster Sparten.

Die Lünstroth Markenberater entwickeln ein Qualifizierungssystem für den ZDB, das die Mitgliedsunternehmen qualitativ zu den nichtgebundenen Unternehmen der Bauwirtschaft abgrenzt. Das Qualifizierungssystem setzt nach innen (Internal Branding) auf eine Weiterbildungsinitiative mit Erfolgskontrolle und nach außen auf ein Markenzeichen – das Gütesiegel „Meisterhaft“ in abgestufter Symbolik. Lünstroth entwickelt das Gütesiegelsystem von Anfang an als System aus eingetragenen Marken, um eine hohe Rechtssicherheit und Alleinstellung für den Zentralverband sicherzustellen.

Digitale Marke

Strategieberatung

Strategie-Beratung seit 1994

Die Lünstroth Strategieberatung wurde 1994 als Kommunikations- und Markenagentur gegründet. Im Laufe der Jahre hat Lünstroth viele Moden und Wellen innerhalb des Beratungsmarktes erlebt.

Häufig waren sie geprägt von wissenschaftlichen Moden, die sich dann in der unternehmerischen Praxis entfalten sollten. Lünstroth hat dagegen schon immer auf den Einzelfall des Unternehmens abgestellt.

Aber: Das Marktverhalten hat sich grundlegend verändert. Die traditionellen Methoden sind nicht überflüssig geworden. Aber sie müssen ergänzt werden.

Es ist eine ganz neue „Zielgruppe“ hinzugekommen: Algorithmen.

Das exponentielle Wachstum neuer Produktions- und Kommunikationsmöglichkeiten erfordert ein erhebliches Mehr an Know How im Bereich der Filter-Algorithmen und der Bots, die inzwischen die exekutiven Tätigkeiten übernommen haben.

Dem Kundenerfolg verpflichtet

Leiter: Peter Lünstroth

Peter Lünstroth M.A. studierte Rechtswissenschaft in Bielefeld und Münster und Philosopie und Politische Wissenschaften in Berlin. Er war zunächst Journalist beim Sender Freies Berlin und wechselte dann in die Markenkommunikation.
Als Creative Director war er verantwortlich für die Kommunikation von ApollinarisSchweppes, Casio, Dr. Oetker, Homann, Langnese, Mentos, Pioneer, Procter & Gamble, S.Oliver, Whirlpool u.a.

1994 gründete er mit Lünstroth Projections, einer Marketingberatung, die Keimzelle der heutigen Strategie-Beratung.

Peter Lünstroth ist Autor, hat einen Lehrauftrag an der FHM und ist auch gern gesehener Key Note Speaker auf Identity- und Marken-Kongressen.


Medien: Veröffentlichungen

Interview mit Markenexperte LünstrothKommunikationsexperte Luenstroth zum Telekom-ImageWDR-Imageexperte Lünstroth zum Politiker-Image

Küchenmarken: MarkenpolitikMarkenbildung Bundesliga Club

Connect

Coaching: Lünstroth Luenstroth at linkedin

  • Markenteam

Team

Die Lünstroth Markenberatung ist heterogen zusammengesetzt. Es gibt die klassischen Strategieberater beim Kunden vor Ort und es gibt das Backend, das sich aus unterschiedlichen Disziplinen zusammensetzt. Alle Mitarbeiter haben eine akademische Ausbildung.