Luenstroth Markenberater setzen auf Rechtssicherheit und Markendominanz.

Die Theorie der Markenbildung ist erst seit 15 Jahren ein Thema an Marketing-Lehrstühlen. Beherrschende Doktrin war lange Zeit die Theorie der austauschbaren Güter bei rational handelnden Akteuren. Diese Theorie kann jedoch die Faszination und Wertschöpfung im Markenbereich nicht abbilden; sie ist unterphilosophiert. Verhaltensökonomen weisen seit langer Zeit auf dieses Manko hin.

Die Luenstroth Markenberater arbeiten seit mehr als 20 Jahren mit Marken und ihrer Wirkungsweise; sie sind mit Markenkommunikation, Markeneffekten und -synergien vertraut.
Viele abstrakte Theorien sind wertvoll, aber nur selten sind sie anwendbar auf die Praxis großer Markenunternehmen.

Denn Unternehmen sind ebenso historisch gewachsen wie die Märkte, in denen sie tätig sind.

Der Versuch, theoretische Markenmodelle auf konkrete Handlungsempfehlungen zu übertragen, führt daher häufig zu vielen Charts, aber leider auch zu großen Fragezeichen: Und ? Was folgt daraus als Handlungsanleitung?

Markenwert-Ermittlung

Darum orientieren sich die Luenstroth Markenberater an der Wirklichkeit und richten ihr Empfehlungsverhalten auf konkrete Handlungsmöglichkeiten aus: REALITY MATTERS.

Anschaulichkeit

Die Luenstroth Markenberater zeigen nicht nur abstrakte Modelle, Bewertungsszenarien und Strukturen auf, sondern legen anschaulich dar, wie die Unternehmens- und Markenzukunft aussieht, wenn der von Luenstroth vorgeschlagene Weg A eingeschlagen wird bzw. welche Optionen der Weg B implizieren kann.

So sind zu jedem theoriegetriebenen Vorschlag zu Markenführung, Markenarchitektur oder Markenentwicklung die jeweiligen inhaltlichen und formalen Ausprägungen in der späteren Praxis bereits anschaulich konzeptionell skizziert.

Dies ist vor allem bedeutsam bei der Strukturierung von Unternehmensmarken.

Während im Bereich der Produktmarken vorwiegend eindimensionale Wirkungsmuster beachtet werden müssen, ist die Positionierung von Unternehmensmarken komplexer – mit den geläufigen „keep it simple and stupid“-Modellen aus der Produktkommunikation kommt man im Umfeld von Unternehmensmarken nicht wirklich weit.

Die Luenstroth Markenberatung erleichtert den Optimierungsprozess durch eine maximale Transparenz und anschauliche Analogien und ermöglicht so den Entscheidern auch die intuitive Einschätzbarkeit der künftigen Außenwirkung der Marke.

Markenrecht von Anfang an

Markenrecht ist das ungeliebte Kind der Kreativen und Ökonomen. Vielfach erfolgt die erste rechtliche Prüfung erst nach dem eigentlichen Gestaltungsprozess.
Auch die internationalen Aspekte der unterschiedlichen Rechtssysteme werden häufig im kreativen Prozess ignoriert.

Die Folgen sind prekär: Die Marken und/oder Corporate Design Elemente weisen einen nur geringen Schutzumfang auf oder können nur mit markenrechtlich fragwürdigen Konstruktionen (Wort-Bild-Marken) eingetragen werden.Hinzu kommt die sich wandelnde Rechtssprechung im markenrechtlichen Bereich, die bei jeder Optimierung von Markenarchitektur und -design berücksichtigt werden muss, um den Schutzbereich der Marke nicht zu verlassen.

Neben diesen eher defensiv relevanten Rechtsnormen werden von Designstudios und Markenagenturen auch die möglichen neuen Schutzrechte im Bereich der Farbmarken und Farbwelten nicht genutzt – gerade im Bereich Corporate Design gibt es Markenschutzvarianten, die ganz neue Möglichkeiten zur Besetzung von Markenwelten bieten.

Die Luenstroth Markenberatung bezieht daher von Anfang an die schutzrechtlichen Möglichkeiten in den Entwicklungs- und Optimierungsprozess ein und sorgt so für einen wesentlich stärkeren Markenschutz als nachträgliche, kompromissbehaftete „Eintragungskonstruktionen“.

Die Luenstroth Markenberater sind erfahren genug, um schnell zu sein. Nur wer tief in der Materie steckt, kann rechtliche, ökonomische und ästhetisch-funktionale Aspekte schnell genug verknüpfen, um in kurzer Zeit zu durchdachten Empfehlungen zu kommen.

Dieser Produktivitätsvorsprung bringt nicht nur Wettbewerbsvorteile für die Auftraggeber, sondern mindert auch Aufwand und dadurch die Kosten.
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