Markenberatung für den Mittelstand

Was hat die Nachfolgeregelung
mit Marke zu tun?

Wie übergibt man ein Unternehmen an die Nachfolger*innen?

Die einfachen Fragen beantwortet in der Regel der Anwalt der Familie. Erbanteile und -ausgleiche, Testamentsregeln, Anteile und Stimmrechte, die sukzessive übertragen werden (und die damit verbundenen steuerrelevanten Regelungen).

Wie aber geht man mit der Nachfolge in der Unternehmensführung um?
Denn bisher war alles, was in Konzernen in Compliance, Brand DNA, Markenkern und Mitarbeiterführung und -Rekrutierung verbunden war, direkt an den klassischen „Chef“ gebunden. „Corporate Behavior“ funktioniert per Vorbildfunktion und angesichts betriebswirtschaftlicher Erforderlichkeiten fällt häufig die Entscheidung zugunsten der Mitarbeiter und nicht zugunsten der maximalen Rendite.

 

Bei einem unbegleiteten Übergang auf den Nachfolger oder die Nachfolgerin kann eine Unternehmensmarke zerbrechen. Die Ursache dafür muss nicht mangelnde Eignung sein, sondern schlicht der Mangel an Erfahrungen, die „der Alte“ nicht weiter gegeben hat (z.B. weil er oder sie für selbstverständlich hielt).

Lünstroth begleitet die Vorbereitung der Nachfolge und ihre Umsetzung mit spezifisch auf die jeweilige Situation zugeschnittenen Fahrplänen. Die Erkenntnisse, die dabei gesammelt werden, protokollieren den bislang gepflegten Umgang mit Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern und zeigen die Gründe für diese „Markenregeln“ auf. Denn nicht alles, was kurzfristig nach betriebswirtschaftlichen Erkenntnissen sinnvoll wäre, ist auch langfristig profitabel für ein Unternehmen.

Es bleiben immer Spielräume in der Bewertung von Mitarbeiter-Loyalität, Garantieleistungen und Qualitätsansprüchen, die zugunsten von schneller Profitabilität oder langfristig stabilem Wachstum ausgelegt werden können.

Unternehmensnachfolge: Beratung
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